Workshops
Am Samstag, den 19. September 2026, laden wir euch herzlich zu unseren Workshops am Nachmittag ein! Die Veranstaltung bietet zwei Workshop-Runden:
1. Runde: 15:30 Uhr | 2. Runde: 17:00 Uhr
Wichtige Informationen
- Anmeldung: Nicht erforderlich! Kommt einfach spontan zu den Workshops, die euch interessieren.
- Themen: Die Workshops decken vier spannende Themenblöcke ab: Missionarisch, Theologisch, Spirituell und Kreativ
- Standorte: Für jeden Workshop ist der Veranstaltungsort angegeben, inklusive eines Links zu Google Maps.
So funktioniert’s
Wählt einfach die Workshops aus, die euch ansprechen, und kommt zur jeweiligen Runde vorbei. Jeder Workshop ist so gestaltet, dass alle – egal ob Neuling oder Experte – mitmachen können. Wir freuen uns auf euch und einen inspirierenden Nachmittag!

Kinga Schierstaedt
1) Verfolgt. Getragen. Voller Hoffnung.
Zeugnisse von verfolgten Christen aus Afrika
Wie bewahrt man Hoffnung, wenn Angehörige ermordet wurden, weil sie an Christus glauben? Wie, wenn Diskriminierung zum Alltag gehört? Bewegende Zeugnisse von Christen aus Afrika zeigen eine beeindruckende Kirche, die trotz Bedrängnis wächst. Ein Workshop über Glauben, Hoffnung, inneren Frieden und die Frage, was wir davon lernen können.

Dr. Andreas G. Weiß
2) Falscher Friede und faule Kompromisse?
Was die Weltpolitik vom christlichen Glauben lernen könnte
Zu jeder Zeit steht der Friede im weltpolitischen Fokus – bleibt oft jedoch oberflächlich. Wird er nur als Stabilität, Abschreckung oder schneller Kompromiss verstanden, greift er zu kurz. Aus christlicher Sicht beginnt echter Friede tiefer: im Aushalten von Spannung und im Zugehen auf den Anderen. Friede ist keine bloße Ordnung, sondern eine geistliche Bewegung – ein Wagnis, das Kontrolle loslässt und sich Gott öffnet. Der Workshop lädt ein, gängige Friedensbilder zu hinterfragen und Frieden als lebendige Glaubenspraxis neu zu entdecken.

Msgr. Dr. Larry Hogan
3) Die Eucharistie als Schlüssel zu einem wirksamen Gebet für Frieden
Die Eucharistie und innerer Friede, Friede unter den Menschen, Friede in der Welt und Befreiung von dem Bösen.
Als Christen müssen wir uns, um wirksam für den Frieden zu beten, unserer Identität als Kinder Gottes bewusst sein – als Tempel des Heiligen Geistes, in denen Gott wohnt, eine Gegenwart, die jedes Mal auf besondere Weise erneuert wird, wenn wir die Heilige Kommunion empfangen und Zeit in der Anbetung des Allerheiligsten verbringen. Es ist von größter Bedeutung, dass wir wirklich an die Realpräsenz unseres Herrn Jesus Christus in der Eucharistie glauben. Jesus Christus ist die Quelle unseres Friedens und des Friedens der Welt. Ihm steht die Macht der Finsternis gegenüber, der Böse, der uns unseren Frieden und den der Welt raubt. „Gott aber sei Dank, der uns den Sieg geschenkt hat durch Jesus Christus unseren Herrn“ (1 Kor 15,57).

Matthias Linus Möller & Sr. Nathanaela Gmoser
4) Gott ruft. Und jetzt?
Von klaren Zeichen, überraschenden Abzweigungen und mutigen Entscheidungen.
Berufen sind wir alle – klar. Aber was, wenn Gott ausgerechnet mit deinem Leben etwas vorhat? Und woran erkennt man überhaupt, ob eine Idee von Gott kommt oder nur von einem selbst? In diesem Workshop sprechen Sr. Nathanaela Gmoser OSB und Matthias Möller offen, ehrlich und mit einer guten Portion Humor über Berufung, Zweifel, Sackgassen und Entscheidungen. Beide haben Gottes Ruf auf sehr unterschiedliche Weise erlebt: Die eine ist Ordensfrau geworden, der andere war auf dem Weg zum Priestertum und ist heute verheiratet. Ein Workshop über Gottes überraschende Wege, die Freiheit des Menschen und die Frage, wie man herausfindet, wohin Gott tatsächlich ruft. Gemeinsam gehen wir der Frage nach, welche Rolle Gebet, innere Freiheit und der von Gott geschenkte Friede bei wichtigen Entscheidungen spielen – und welcher konkrete nächste Schritt heute dran sein könnte.

Br. Brian Joseph Thomas OFMCap
5) „Herr, mach mich zu einem Werkzeug Deines Friedens!“
Tauche ein in die Spiritualität des hl. Franz von Assisi und werde selbst ein Bote des Friedens in Deinem Umfeld.
Heuer vor 800 Jahren vollendete der hl. Franziskus sein irdisches Leben. Er steht für eine universale Versöhnung mit allen Menschen und der ganzen Schöpfung – gespeist aus einer tiefen Erfahrung der Gotteskindschaft. Wir gehen auf Spurensuche in den Originalquellen und entdecken die geistliche Sprengkraft eines Lebens, das Kontemplation und Aktion auf einzigartige Weise verbindet und so Gottes Frieden in die Welt zu tragen vermag.

Tatjana & Andreas Schnegg
6) Wunderschön herausfordernd – Die Familie als ein Ort des Friedens und der Freude
Wie kann es gelingen, trotz der vielen Herausforderungen im Alltag, unsere Familie in einen Ort des Friedens und in eine Oase der Geborgenheit zu verwandeln – sie zu einem echten Zuhause zu gestalten!
In diesem Workshop wollen wir uns gemeinsam praxiserprobte Werkzeuge anschauen, wie wir unsere Kinder christlich erziehen können, wie wir lernen können, Vergebung in Ehe und Familie zu gestalten und wie wir es schaffen können, das Geheimnis einer glücklichen Ehe zu leben.

Berna lang
7) Faszination Gottgeweiht (nur um 15:30!)
Was zölibatäres Leben so attraktiv macht
In diesem Workshop erfährst du mehr über das Wesen des gottgeweihten Lebens. Worum geht’s? Wie gehe ich mit meiner Liebesfähigkeit um? Was bedeutet Hingabe des Körpers im gottgeweihten Stand? Und wie kann ich erkennen, ob ich dazu berufen bin?
Dieser Workshop findet nur einmal um 15:30 Uhr statt!

Thomas & Monika Einwaller
8) Entdeckungsreise Ehe
Wie durch Gottes Fügung eine Ehe erst möglich wird!
In diesem Workshop werden wir ein Zeugnis über unseren steinigen Weg zur Eheschließung abgeben. Wir werden dabei auf die unterschiedlichen Phasen unserer Beziehung, die Gründe für unser Scheitern, die Auswirkung der Natürlichen Empfängnisregelung und die Bedeutung der Eucharistiefeier in unserem Leben eingehen.

Christoph Alton
9) Dialogkonzept: Konfliktgespräche ohne Verlierer
Schatzsucher und Goldgräber – mit wertschätzendem Dialog zum himmlischen Frieden
Jeder Mensch ist ein geliebtes Kind, Geschöpf Gottes und sehnt sich nach Begegnungen, die Sinn und Wert vermitteln. Im Workshop lernst Du das Kommunikationskonzept der „Goldgräber-Methode“ kennen. Gerade in herausfordernden Alltagssituationen hilft dieses pädagogische Modell, belastende Umstände zu bewältigen, Beziehungen zu stärken und schlechte Erfahrungen und die Angst vor Ablehnung zu überwinden – wurde bereits von vielen Menschen erfolgreich angewandt. Wie das gelingen kann, werde ich beim Workshop – mit Beispielen hinterlegt – motivierend zum persönlichen Anwenden beantworten. Ich freue mich auf dein Dabeisein!

P. Andreas Hasenburger
10) Das Kostbare Blut Jesu – Quelle des Friedens
Christus hat Frieden gestiftet durch das Blut seines Kreuzes. In der
Feier der hl. Eucharistie wie auch in der Anbetung erfahren wir diese
Wahrheit.
In der Feier der hl. Messe wie auch in der euch. Anbetung haben wir
Zugang zum Strom des Friedens. Dieser strömt durch das Blut des Kreuzes, des
Bundes und des Kelches wie auch durch das Blut des Lammes zur
Quelle der Heilung. Dadurch geschieht Befreiung, Versöhnung und Heiligung die Kirche. Dieses Geschehen kann jeden einzelnen Menschen erneuern und retten.

Dommesner
11) Blick hinter die Kulissen des Domes
Der Dom ist die größte Kirche in Salzburg und das Herz der Stadt. Außen und innen hat er uns viele Geschichten zu erzählen.
Unzählige Geschichten könnte der Dom erzählen, könnte er sprechen: von seinen Kunstwerken, vom Glauben, vom Eifer seiner Erbauer, von den Sorgen und vom Glück jener, die im Dom schon seit fast 400 Jahren ihre Gebete an Gott richten. Um Ihnen Einblicke in seine Geschichte zu gewähren, bieten wir täglich Führungen durch den Dom zu Salzburg an. Erfahren Sie den Dom als großartiges Religionsbuch des Glaubens mit seinen Geschichten und Kunstwerken.

Andrea & Paul Mayr-Melnhof
12) Der Rosenkranz als Instrument des Friedens – warum Maria den Unterschied macht
Warum marianische Spiritualität heute aktueller denn je ist!
Der Rosenkranz gilt vielen als überholt und entfaltet doch bis heute eine überraschende Kraft. Warum spielt Maria in entscheidenden Momenten der Geschichte und im persönlichen Glaubensleben vieler Menschen eine so zentrale Rolle? Dieser Workshop lädt ein, marianische Spiritualität neu zu entdecken: als Weg des Friedens, der inneren Klarheit und geistlichen Erneuerung. Mit Impulsen, persönlichen Erfahrungen und Raum für ehrliche Fragen.

Danylo Kolasa
13) Legt ab alle Sorgen des Lebens
Der Weg zum Frieden durch liturgischen Gesang, anhand des Beispiels der byzantinischen Liturgie.
In diesem Workshop erhalten wir eine Kostprobe des byzantinischen liturgischen Gesangs. Wir fragen danach, welchen Sinn liturgischer Gesang hat, was er zum Ausdruck bringt und zu welchem wahren Frieden er uns führen möchte. Diesen Fragen nähern wir uns anhand des Cherubim-Hymnus aus der Göttlichen Liturgie des byzantinischen Ritus. Selbstverständlich werden wir gemeinsam singen!

Priester John Reves, Leiter des Byzantinischen Gebetszentrums, SBG
14) Durch die Kraft Seines Namens
Das ostkirchliche Jesusgebet als Quelle des geistlichen Lebens
Das Jesusgebet („Herr Jesus Christus, Sohn Gottes, erbarme Dich meiner!“) ist einer der größten Schätze der Ostkirche. Seit Jahrhunderten hilft das Jesusgebet Menschen aller Lebensstände im Alltag eine feste Verankerung in Christus zu finden und in der Anbetung zu sein. Es ist auch ein Weg zum inneren Frieden im Herrn. Einführung aus der monastischen Spiritualität der Ostkirche und gemeinsames Einüben des Jesusgebetes.

P. Dr. Martin Mayerhofer FSO
15) Theologie studieren – eine Option für mich?
Ein Theologiestudium bietet viele Möglichkeiten: Religion unterrichten, pastorale Tätigkeit, Priestertum, u.a. Vielleicht ist es genau das Richtige für dich…
Die Motivation junger Menschen für ein Theologiestudium ist unterschiedlich. Manche wollen dadurch Gott kennenlernen oder ihre Berufungsfrage klären, andere haben bereits ein klares Berufsziel. Dieser Workshop möchte dir erstens vorstellen, wie ein Theologiesstudium ausschaut, zweitens werden dir Tools vermittelt, um herauszufinden, ob dies etwas für dich sein könnte und drittens kannst du an einer kurzen Probevorlesung in Dogmatik teilnehmen!

Dino Bachmaier
16) Eucharistische Anbetung „Wenn die Stille laut wird“
Warum soll ich in die eucharistische Anbetung gehen? Was ist Anbetung?
Ich möchte euch in meinem Workshop den Sinn der eucharistischen Anbetung näherbringen. Gott ist gegenwärtig im Brot des Lebens, in der konsekrierten Hostie, in der Monstranz. Ist das alles Gott in den oben genannten Worten? Wenn ich Gott in der Anbetung nur still anschaue, was bekomme ich von Gott ohne Gebet, ohne Leistung? So viele Fragen? Die Stille wird laut! Kommt und seht, ich freue mich auf euch! Gottes Segen euer Diakon Dino

Eugene Simonitki
17) Die Seligpreisungen – Stufen zum himmlischen Frieden
Wie Anbetung und Seligpreisungen unser Denken verwandeln und Gerechtigkeit zur gelebten Liebe führen
Im Alltag ist es nicht leicht, wirklich in Frieden mit anderen zu leben. Selbst wenn wir das Richtige tun wollen, führen unsere Reaktionen manchmal zu Verurteilung, Ärger oder Verletztheit statt zu Liebe. Die Seligpreisungen zeigen einen Weg der Verwandlung: von der Armut im Geist über Umkehr, Sanftmut und Hunger nach Gerechtigkeit bis zu Barmherzigkeit, Reinheit des Herzens und Friedenstiften. Mit Impulsen der Kirchenväter, besonders des hl. Johannes Chrysostomus, übertragen wir diesen Weg durch persönliche Reflexion in den Alltag.

Katharina Hauser
18) „Ich bin eine Mission auf dieser Erde.“
Wie Mission heute geht
Mission ist kein Spezialauftrag für Priester, Ordensleute oder
besonders mutige Christen. Mission gehört zur DNA der Kirche und
damit auch zu der eines jeden Christen! Aber was bedeutet das
eigentlich konkret für mein Leben? In diesem Workshop schauen wir
darauf, warum Mission wichtig ist, was Mission heute bedeuten kann
und wie sie ganz praktisch gelebt werden kann. Gemeinsam entdecken
wir, wo wir gerufen sind: im Alltag, am Arbeitsplatz, in der Familie, unter
Freunden, in der Gemeinde – und überall dort, wo wir Menschen
begegnen.

Fr. Yuriy Kolasa
20) Dem Frieden begegnen – Christus in unserer Mitte
„Er ist unser Friede“ (Eph 2,14): Frieden als Person, göttliche Gabe und Auftrag der Christen
Friede ist im christlichen Glauben mehr als die Abwesenheit von Streit: Er hat ein Angesicht. Christus selbst „ist unser Friede“ (Eph 2,14); er versöhnt, eint das Getrennte und sammelt das Herz in Gott. Im Licht der Heiligen Schrift und der Kirchenväter erschließen wir Frieden als Gabe, Weg und Frucht der Liebe. Impulse, Austausch und Gebet laden ein, den Frieden Christi zu empfangen und weiterzutragen.

Leo Maasburg
21) Suche den Frieden – Wo? Wie? (nur um 15:30 Uhr!)
„Wer wird uns daran hindern uns mit Maschinengewehren zu durchlöchern, wenn wir unsere Kinder im Mutterschoß töten dürfen?!“ Ohne Frieden des Herzens – kein Friede in der Politik.
„Homo hominis lupus“
Der normale, gefallene Mensch kann weder mit sich, der Natur oder dem Nächsten Frieden finden, wenn dieser ihm nicht von Jesus geschenkt wird: „Frieden hinterlasse ich euch. Meinen Frieden gebe ich euch!“
Dass die Heilige Mutter Teresa den Friedensnobelpreis und die US Friedensmedaille erhielt zeigt, wie sehr sich die säkulare Welt den Frieden wünscht. Was kann sie einer dürstenden Welt geben?
Dieser Workshop findet nur einmal um 15:30 Uhr statt!
